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<pre>Nachdem der FC Bayern am vergangenen Spieltag sogar ohne den an Grippe erkrankten Cheftrainer Jupp Heynckes mit 2:1 gegen den FC Schalke gewann, war klar: Der Liga-Primus braucht nicht einmal mehr einen Trainer, um Bundesliga-Siege einzufahren.  <p> Bis dato müssen sich die Norddeutschen eingestehen, dass sich der deutliche spielerische Aufschwung noch nicht als zielführend erweist; bei den Punkteteilungen gegen Hoffenheim und die Berliner Hertha stand dem Team etwa jeweils die fehlende Kaltschnäuzigkeit im Weg.  <p>  Am Samstag stellen wir uns deshalb auf ein deutliches Leistungsgefälle zwischen den beiden deutschen Top-Klubs ein, dank dessen am Ende einmal mehr der FC Bayern noch vor dem offiziellen Saisonstart den ersten relevanten Titel in der Tasche hat. <p> Die sich hier andeutende Nervenstärke hatte sich das Team zudem auch in etlichen Sechs-Punkte-Spielen zu Nutze gemacht; gegen die anderen im Tabellenkeller feststeckenden Leidensgenossen wurde im gesamten Saisonverlauf erst eine einzige Schlappe gezählt. <p>  Vor allem, da die Hertha auswärts genau das Gegenteil von dem darstellt, was sie zu Hause ist: Ein Punktelieferant.  </pre>


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<pre>Düsseldorf hat sechs der bisherigen elf Liga-Auswärtsspiele nicht verloren (2 S, 4 U).  <p> Seinen bislang einzigen Auswärtssieg der Spielzeit hatte das Team im vergangenen August gleich im ersten Anlauf der Saison gerockt; seit jenem 3:1-Triumph bei den Kölner Geißböcken wurden in der Folge nurmehr drei einfache Punktgewinne sowie elf Niederlagen eingespielt.  <p>  In der Veltins-Arena setzte es zwei Pleiten in Folge, auswärts gab es gegen Hoffenheim und Augsburg zumindest ein Remis. <p> Dieser ist nach nur einem Erfolg aus den letzten 14 Pflichtspielen jedenfalls längst überfällig. Allerdings hat der Karnevalsklub erst am vorangegangenen Spieltag wieder einmal offenbart, dass mit ihm nicht zu spaßen ist. <p>  Mit dem etwas schmeichelhaften Auswärtssieg in Köln hat der VfB Stuttgart die Abstiegsgefahr wohl ein für alle Mal gebannt: Das nun anstehende Heimspiel gegen Leipzig könnte dabei behilflich sein, für den Saison-Endspurt schnell noch ein paar neue Ziele zu formulieren.  </pre> 


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<pre> Video: Mario Götze kehrt vom FC Bayern wieder zur Borussia nach Dortmund zurück. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Da die Augsburger aber sowohl die vielen Ausfälle als auch die wochenlange Doppelbelastung bislang überraschend gut kompensierten, tippen wir letztlich auf ein gerechtes Unentschieden.  <p>  Nicht zuletzt deshalb warnte Innenverteidiger Roman Bregerie noch am Sonntag eindringlich davor, sich nun auf den geernteten Lorbeeren auszuruhen: „Es wäre eine enorme Fahrlässigkeit, sie zu unterschätzen oder zu denken, dass es mit ein paar Prozent weniger klappen könnte.“ <p>  Nachdem die Grün-Weißen zunächst äußerst vielversprechend aus den Startlöchern gekommen waren, spielte in den letzten neun Runden (nur 6 Zähler) kein anderer Bundesligist erfolgloser auf: Und das 0:6 in Wolfsburg hat nun zuletzt den absoluten Tiefpunkt der bisherigen Saison besorgt. <p>  „Wir werden ständig gelobt, bekommen Schulterklopfen, aber nehmen nichts mit. Das setzt uns in den Heimspielen immer unter Druck.“  </pre>


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<pre> Bei den Hamburgern wird einiges davon abhängen, ob Pierre-Michel Lasogga und Emre Spahic ihr Comeback feiern können.  <p> Mit einem „Heim-Dreier“ gegen Stuttgart will man den internationalen Startplätzen wieder einen Schritt näher kommen.   <p> Die Wettanbieter schlagen sich aber dennoch ganz klar auf die Seite der Kraichgauer. Die Siegquoten für die TSG sind eindeutig, der VfB gilt nur als krasser Außenseiter. <p>  Nun hat es auch Hoffenheim erwischt. Am 18. Spieltag kassierte die TSG die erste Saison-Niederlage. Mit einem 1:2 traten sie die Heimreise aus Leipzig an.  <p> Nur 13 Mal konnte der VfB in der Hinrunde über ein Tor jubeln – verteilt auf Chadrac Akolo (4), Daniel Ginczek (2), Anastasios Donis (1), Takuma Asano (1), Benjamin Pavard (1), Holger Badstuber (1) sowie auf den zum FC Köln abgewanderten Simon Terodde (3).  </pre>


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<pre> Darüber hinaus hat Baumann im Winter aber auch kräftig ausgemistet. Durch die Wechsel von Fallou Diagne (FC Metz), Lukas Fröde (Würzburger Kickers) und Lennart Thy (Leihgeschäft mit St. Pauli) ist der aufgeblähte Bremer Kader bereits von 29 auf 26 Spieler geschrumpft.  <p> für die 96er war der 2:1-Heimsieg gegen Werder Bremen ein immens wichtiger — schließlich wurde damit nicht nur die Negativ-Serie gestoppt, sondern auch der Sturz in die Abstiegsregion abgewendet werden.  <p>  Bayer-Coach Heiko Herrlich: „Wenn wir es jetzt am Ende in die Europa League schaffen und es dann nicht für die Champions League reicht, ist das natürlich enttäuschend, weil absolut mehr möglich gewesen wäre. Aber dann ist auch nicht alles falsch gewesen in dieser Saison.“ <p>  „Angesichts dessen, was uns in den vergangenen Tagen widerfahren ist mit den Ausfällen von Christian Gentner und Chadrac Akolo, hat die Mannschaft vieles gut gemacht, was wir für das Augsburg-Spiel mitnehmen können. Trotzdem ärgern wir uns natürlich über die Niederlage“, so VfB-Coach Wolf nach der Partie.  <p> In Hoffenheim hat man sich offensichtlich vorgenommen, die vorjährige Rekord-Saison noch einmal zu toppen. Nicht zuletzt der großen Moral ist es zu danken, dass vor dem Heimspiel gegen Schalke ein direkter Champions-League-Startplatz zu Buche schlägt.  </pre>


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